Vitamin D als Nahrungsergänzung – Welche Vorteile und Nachteile gibt es?

Durch das Vitamin D werden die Zähne und die Knochen gestärkt. Normalerweise bildet der Körper ausreichend Vitamin D, wenn es zu regelmäßigen Aufenthalten im Freien kommt. Das Vitamin D wird in der Haut gebildet, manchmal gibt es aber auch Ausnahmen was die Bildung des Vitamins betrifft.

Aktuelle Vitamin D Angebote

Im Folgenden findest du einige aktuelle Angebote für Vitamin D:

Stabile Knochen und gesunde Zähne durch Vitamin D

Vitamin D als Nahrungsergänzung sinnvoll

Hauptsächlich ist das Vitamin D dafür zuständig, die Knochen stabil zu halten und es ist auch wichtig für die Zähne. Der Körper kann grundsätzlich selbst Vitamin D produzieren. Dafür werden die Strahlen der Sonne benötigt. Nur dann, wenn nicht genug Sonnenstrahlen vorhanden sind, ist es zusätzlich nötig, Vitamin D als Nahrungsergänzung einzunehmen.

Es gibt bestimmte Personengruppen, wie beispielsweise:

  • ältere Senioren
  • Menschen mit totaler Verschleierung
  • Leute mit dunkler Hautfarbe
  • Säuglinge

Bei diesen Personengruppen es sinnvoll, eine Absprache mit dem Arzt zu halten, bevor Vitamin D Produkte als Nahrungsergänzung eingenommen wird. Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme des Medikaments Herzglykosid geboten.

Was die Werbung suggeriert

In der Werbung ist man alltäglich damit konfrontiert, dass die meisten Leute heutzutage einen Mangel an Vitamin D haben. Ein derartiger Mangel ist allerdings nirgendwo nachgewiesen. Ist der Körper unterversorgt, treten folgende Erkrankungen auf:

  • Diabetes Typ eins
  • Rheuma
  • Krebs
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Darauf wird auch die Öffentlichkeit stark sensibilisiert. Laut Ernährungsberichten ist der Vitamin D Gehalt bei der deutschen Bevölkerung allerdings nicht wirklich ausreichend. Die Versorgung ist bei einem Drittel mangelhaft und nur bei 40 % knapp ausreichend.

Besonders Frauen im höheren Alter sind mangelhaft mit Vitamin D versorgt. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass ältere Menschen vor Knochenfrakturen ganz besonders mit einer guten Versorgung an Vitamin D Präparaten geschützt werden können.

Die Zufuhr an Vitamin D kann dank einiger Tricks verbessert werden. Dasselbe gilt für die körpereigene Bildung des Vitamins. In manchen Fällen ist es aber auch sinnvoll, Vitamin D Produkte zuzuführen.

Es ist aber nicht wissenschaftlich bewiesen, dass eine verbesserte Versorgung mit Vitamin D Krankheiten, wie zum Beispiel erkranktes Nervensystem, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs vorbeugen kann.

Wann macht Vitamin D als zusätzliche Nahrungsergänzung Sinn?

Es wird nur dann empfohlen, zusätzlich Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel und Produkte neben der körpereigenen Bildung und über die Ernährung hinaus einzunehmen, wenn es einen Nachweis für eine unzureichende Versorgung gibt. Ist es also nicht möglich, die Lebensmittel günstiger auszuwählen oder kann der Körper ist das Vitamin D selbst nicht bilden, werden Präparate empfohlen. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D empfehlen sich für folgende Personengruppen:

  • Ältere Senioren über 70 Jahre – die Eigenproduktion des Vitamins lässt mit dem Alter nach. Ältere Frauen sind meist unterversorgt im Vergleich zu älteren Männern. Warum das so ist, weiß man nicht. Eventuell kann der natürliche höhere Körperfettanteil der Frau mit dazu beitragen. Allgemein gesehen verwenden Frauen häufiger Hautcremes oder Sonnenschutzmittel oder suchen häufiger den Schatten, statt die Sonne auf.
  • Hochbetagte Senioren – eine Supplement mit Vitamin D ist für hochbetagte Senioren dann wichtig, wenn die Mobilität eingeschränkt ist und sich die Person nicht mehr entsprechend in der Sonne aufhält. Beispiele hierfür sind typischerweise eine Pflegeeinrichtung.
  • Menschen mit dunkler Hautfarbe – durch den erhöhten Gehalt an Melanin in der Haut werden die UVB Strahlen der Sonne stärker abgehalten, wenn ein Mensch eine dunkle Hautfarbe hat. Dadurch wird in der Haut eventuell nicht genügend Vitamin D gebildet.
  • Seltene Sonne – Menschen, die ihren Körper immer mit Kleidung bedecken oder sich nie in der Sonne aufhalten, sind ebenfalls gefährdet, einen Mangel an Vitamin D zu haben.
  • Säuglinge – ein Säugling kann einen Vitamin D Mangel haben, wenn der Gehalt des Vitamins nicht genug in der Muttermilch vorhanden ist. Die Haut hat noch keinen entsprechenden Schutzmechanismus und sollte deshalb nicht der Sonne ausgesetzt werden. Daher ist es sinnvoll, spezielle Vitamin D Präparate, bzw. entsprechende Arzneimittel vom Kinderarzt verschreiben zu lassen.

Was es bei der Verwendung von Vitamin D zu beachten gibt

Präparate mit Vitamin D sollten in ihrer Dosis täglich 20 µg nicht überschreiten, wenn diese als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Bei Bedarf gilt es mit dem Arzt die Einnahme abzusprechen.

Mehr, als 100 µg sollten täglich niemals eingenommen werden, darin sind auch die Lebensmittel eingeschlossen. Es gilt, sich an der vom Hersteller genannten Dosierung zu orientieren. Ansonsten gibt es folgende Nebenwirkungen:

  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Nierenverkalkung
  • Nierensteine
  • Kopfschmerzen

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Vitamin D Präparate sind als Nahrungsergänzungsmittel eventuell ein Problem, wenn es zu einer Wechselwirkung mit anderen Medikamenten kommt. Ein typisches Beispiel ist die Kombination mit dem Medikament Herzglykosiden. Bevor das Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D eingenommen wird, gilt es, die Einnahme mit einem Apotheker oder Arzt abzuklären. Ansonsten besteht die Gefahr der Wechselwirkung.

Meistens gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die eine Kombination aus Vitamin D2 und Vitamin D3 sind. Das Vitamin D2 wird durch eine UV Bestrahlung aus Hefe gewonnen. Somit ist es auch vegan. Für den Körper ist allerdings etwas schwierig, die Inhaltsstoffe aufzunehmen. In der Regel wird das Vitamin D3 aus Lanolin, bzw. aus Wollfett gewonnen.

Den Tagesbedarf über die Nahrung decken

Damit der Körper genügend Vitamin D bekommt, gibt es zwei Möglichkeiten. Vitamin D reiche Lebensmittel, sowie die körpereigene Bildung des Vitamin D über die Haut bei Sonne. Geht man in die Sonne, erfolgt eine Versorgung zwischen 80 und 90 % mit Vitamin D. Deshalb empfehlen sich regelmäßige Aufenthalte draußen im Freien. Hierbei spielen Tageszeit, Jahreszeit, Hauttyp und auch der Breitengrad in Bezug auf das gebildete Vitamin B eine Rolle.

Wie viel Zeit in der Sonne verbringen?

Damit man ausreichend mit Vitamin D über die Sonne versorgt ist, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zwischen den Monaten März und Oktober 2-3 Aufenthalte in der Sonne, während Arme, Hände und Gesicht nicht bedeckt sind und kein Sonnenschutz aufgetragen wird. Diese Aufenthalte sollten zwischen zehn und 25 Minuten dauern. Wichtig ist, einen Sonnenbrand dabei zu vermeiden. Das Vitamin D wird im Körper im Muskelgewebe und Fettgewebe für die Wintermonate gespeichert. In dieser Zeit empfehlen sich Spaziergänge zu Mittag, wenn die Sonne sehr hoch steht.

Vitamin D bildet sich nicht, wenn Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor verwendet werden. Trotzdem sollten diese benutzt werden, um einen Sonnenbrand oder Hautkrebs zu vermeiden.

Das Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Deshalb kommt es meist in fettreichen Lebensmitteln vor, welche eine tierische Herkunft haben. Beispiele hierfür sind:

  • Leber
  • Makrelen
  • Lachs
  • Hering
  • besondere Speisepilze
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