Vitamin D Mangel: Ursachen, Auswirkungen und Vorbeugung

Im Gegensatz zu vielen anderen Vitaminen kann Vitamin D vom Körper selbst hergestellt werden. Zu den Voraussetzungen für die Herstellung zählen ausreichend Sonnenlicht und Cholesterin. Wenn nicht genügend Sonnenlicht vorhanden ist, dann kann es zu einem Vitamin D Mangel kommen. Das UV-Licht ist für die Herstellung von Vitamin D3 zuständig.

Ebenfalls ist Vitamin D in der Nahrung enthalten. Beispielsweise gibt es Nahrungsmittel, die mit Vitamin D versetzt sind. Natürlich ist das Vitamin in Fisch enthalten. Vitamin D ist an körperlichen Funktionen wie der Regulation des Calcium-Spiegels beteiligt.

Demnach zeigt die Konzentration des Vitamin D eine direkte Auswirkung auf die Knochen und das Blut. Jedoch ist das fehlende Sonnenlicht nicht der einzige Grund für einen Vitamin D Mangel. Der Vitamin Mangel kann ebenfalls durch eine Aufnahmestörung oder auf Grund einer Erkrankung entstehen.

Der Vitamin D Mangel zeigt negative Auswirkungen auf den Körper. Während Erwachsene, die an einem Vitamin D Mangel leiden an einer schmerzhaften Knochenerweichung erkranken können, leiden die betroffenen Kinder in den schlimmsten Fällen an einer Rachitis.

Ein Vitamin Mangel lässt sich mit ausreichend Sonnenlicht vorbeugen. Alternativ können zusätzliche Präparate eingenommen werden.

Vitamin D Mangel bei zu wenig Sonnenlicht

Die Ursachen für Vitamin D Mangel

  • Zu wenig Sonnenlicht
  • Mangelernährung
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Erkrankungen

Ein Vitamin Mangel kann verschiedene Ursachen haben. Oftmals liegt bei einem Vitamin D Mangel zu wenig Sonnenlicht als Ursache vor. In geschlossenen Räumen ist zumeist nur wenig Sonnenlicht vorhanden. Wird viel Zeit drinnen verbracht, so kann dies in einem Mangel an Vitamin D resultieren.

In diesen Fällen sollte das Defizit an Vitamin D mit Nahrungsmitteln oder mit zusätzlichen Präparaten ausgeglichen werden. Häufig wird bei einer Mangelernährung der Vitamin D Mangel diagnostiziert. Bei einer Mangelernährung werden die Bedürfnisse des Körpers nicht ausreichend gedeckt.

In diesen Fällen werden die notwendigen Nährstoffe entweder gar nicht oder nur in einer geringen Menge aufgenommen. Ebenfalls kann ein Mangel in der Schwangerschaft und in der Stillzeit bei den Müttern auftreten. Sowohl während der Schwangerschaft als auch während der Stillzeit ist der Körper der Mutter stark belastet.

Mangelerscheinungen sind in diesen Phasen nicht selten. Auch ist der Bedarf an Vitaminen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit um einiges höher, als für gewöhnlich. Des Weiteren ist der Vitamin Mangel vermehrt in der Kindheit vertreten. Im Wachstum haben die Kinder einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, der auch Gedeckt werden muss.

Eine Erkrankung wie beispielsweise die Zöliakie, bei der der Darm Vitamin D nur in geringem Maß aufnehmen kann, lässt sich ebenfalls als Ursache für die Mangelerscheinung verbuchen.

Mögliche Auswirkungen des Mangels an Vitamin D

Ein Vitamin D setzt diverse Veränderungen im Körper in Gange. Da Vitamin D zu der Gesundheit der Knochen beiträgt, sind an den Knochen oftmals die Folgen eines Mangels zu erkennen. Der Mangel des Vitamins äußert sich auch in der Haarqualität. Zusätzlich zeigt Vitamin D Auswirkungen auf das Immunsystem.

Ebenfalls zeigen sich die Mangelerscheinungen in Symptomen wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder in einer Konzentrationsschwäche. Auch zählen die folgenden Symptome zu den Auswirkungen eines Vitamin D Mangels:

  • Mündigkeit und eine verminderte körperliche Belastbarkeit
  • Nervosität und Unruhe
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Haarausfall
  • Elliptische Anfälle
  • Herzrhythmusstörungen

Bei Kindern kann es unter anderem zu Wachstumsstörungen kommen. Angesprochen wurde bereits die Rachitis. Bei der Rachitis handelt es sich um eine Erkrankung der Knochen, die während des Wachstums auftritt. Vor allem sind Kinder in Entwicklungsländern, die an einer chronischen Unterversorgung leiden von dieser Erkrankung betroffen.

Auch ist die Erkrankung auf einen Vitamin D Mangel zurückzuführen. Bei der Rachitis kommt es unter anderem zu einer mangelnden Calcium Aufnahme. Diese verursacht eine Verformung der Knochen.

Erkrankungen wie Depressionen werden nicht selten mit einem Mangel an dem Vitamin D in Verbindung gebracht. Die sogenannten Winterdepressionen können ihren Auslöser unter anderem in einem Vitamin D Mangel haben.

So ist es das Vitamin D, das laut Forschern die Bildung von Serotonin und Dopamin beeinfluss. Ein Mangel an diesen Hormonen kann eine Depression hervorrufen. Studien haben bewiesen, dass der Mangel an Vitamin D als Ursache für einige Autoimmunerkrankungen gesehen werden kann.

So lässt sich ein Vitamin D Mangel vorbeugen

In erster Linie lässt sich ein Vitamin Mangel mit einer ausgewogenen Ernährung vorbeugen. Die ausgewogene Ernährung verhilft in vielerlei Hinsicht zu einer besseren Gesundheit. Dabei gilt es vor allem auf den Verzehr von Milchprodukten sowie auf Meeresfrüchte und Fisch zu achten.

Ein hohes Maß an Vitamin D weist die Milch selbst auf. Zusätzlich sollten Eier, Fette sowie Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Einen hohen Vitamin D Gehalt weisen Produkte wie Lachs, Margarine und Eier auf. Bei dem Ei ist es vornehmlich das Eigelb, das dem Körper viel Vitamin D liefert.

Nach der Absprache mit dem Hausarzt kann auch auf zusätzliche Präparate zurückgreifen.

Ein Vitamin D Mangel sollte behandelt werden

Der Mangel an Vitamin führt zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Symptomen, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Damit es nicht so weit kommt, sollte einer Erkrankung mit einer ausgewogenen Ernährung vorgebeugt werden. Wichtig ist es, dass die Ernährung nicht einseitig ist.

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